Für Lauftrainer und Ausdauer-Coaches

Software für Lauftrainer,
die auch die Ernährung mitdenkt

Lauf-Apps gibt es reichlich — sie alle coachen den Läufer. PaceFuel coacht nicht deine Athleten, sondern trägt deinen Betrieb: Pläne mit Strecke, Zeit und Pace, die Einheiten aus Strava daneben, und die Ernährung im selben Fenster.

Der Markt ist voll — und trotzdem fehlt etwas

Jede Lauf-App der ersten Google-Seite ersetzt den Trainer. Keine davon arbeitet für ihn.

Runna, running.COACH, RunMotion: Sie erzeugen aus einem Wettkampfziel einen Plan, passen ihn an das gelaufene Tempo an und schicken den Athleten los. Für den Läufer, der allein trainiert, ist das ein gutes Angebot. Für dich ist es die Konkurrenz.

Was für Trainer bleibt, ist der übliche Flickenteppich: der Plan in einer Tabelle, die Rückmeldung in WhatsApp, die gelaufenen Einheiten in Strava, die Ernährung nirgends. Vier Orte für einen Athleten. Bei fünfzehn Athleten sind das sechzig.

Und die Ernährung fällt in dieser Aufstellung immer hinten runter, obwohl sie über die letzten Wochen vor einem Wettkampf mehr entscheidet als die vierte Intervalleinheit. Nicht weil Trainer sie für unwichtig hielten, sondern weil es keinen Platz gibt, an dem sie neben dem Trainingsplan stünde.

Wie eine Woche in PaceFuel aussieht

Der Plan trägt die Größen, in denen du denkst

Eine Einheit hat Strecke, Zeit und Pace — nicht Sätze und Wiederholungen, die für einen Longrun nichts bedeuten. Trägst du zwei der drei Größen ein, schlägt PaceFuel die dritte vor: 12 km bei 5:00/km ergibt 60 Minuten. Der Vorschlag steht im Feld und ist überschreibbar; wenn du ihn löschst, bleibt er gelöscht.

Beim Rad rechnet dieselbe Logik in km/h statt in Minuten pro Kilometer, weil dort niemand in Pace denkt. Kraft- und Ausdauereinheiten stehen im selben Plan nebeneinander — Longrun am Sonntag, Rumpf am Dienstag.

Wer eine Zielzeit rückwärts in Pace umrechnen will, findet dieselbe Logik frei zugänglich im Pace-Rechner — mit Zwischenzeiten von 5 Kilometern bis Marathon.

Die gelaufenen Einheiten kommen von selbst

Über Strava landen Laufen, Trail-Lauf, Radfahren, Schwimmen und rund fünfundzwanzig weitere Sportarten im Konto deines Athleten — mit Dauer, Strecke und, wo die Uhr es liefert, Wattwerten. Apple Health geht ebenso. Du siehst also nicht nur, was du geplant hast, sondern was tatsächlich gelaufen wurde.

Ernährung im selben Fenster

Dein Athlet trackt sein Essen über einen Katalog von mehr als 500.000 Lebensmitteln, per Strichcode-Scan mit der Handykamera oder als ganzen Satz („2 Scheiben Brot mit Butter und eine Banane"). Du siehst das Tagebuch neben dem Trainingsplan, ohne nachzufragen. Wie du daraus einen Ernährungsplan baust, steht auf einer eigenen Seite.

Einmal bauen, oft verwenden

Deine bewährten Blöcke — der 12-Wochen-Aufbau, die Grundlagenwoche, die Einheit vor dem Wettkampf — legst du als Vorlage ab und wendest sie auf neue Athleten an. Danach bleibt jeder Plan einzeln bearbeitbar; eine Vorlage ist ein Startpunkt, keine Fessel. Mehr dazu auf der Seite zur Trainingsplan-Software.

Was PaceFuel nicht macht

Damit du nicht vierzehn Tage testest, um es dann selbst zu merken.

  • Keine automatisch erzeugten Wettkampfpläne. PaceFuel baut dir aus „Marathon in 16 Wochen" keinen Plan. Genau das ist das Geschäft von Runna und running.COACH. Hier kommt die Methodik von dir — das ist der Grund, warum dich deine Athleten bezahlen.
  • Keine GPS-Aufzeichnung. Der Lauf selbst wird von der Uhr aufgezeichnet, nicht von PaceFuel. Wir holen ihn hinterher ab.
  • Keine direkte Anbindung an Garmin, Polar oder Coros. Nur Strava und Apple Health. Bei den meisten Athleten läuft ohnehin beides über Strava.
  • Keine Leistungsdiagnostik. Laktatstufentest und Spiroergometrie bleiben beim Diagnostiker. PaceFuel trägt die Ergebnisse mit, misst sie aber nicht.
  • Keine Segmente, keine Bestenlisten. Das ist Stravas Sache und bleibt es.

Was es kostet

20 € für deinen Trainer-Zugang, 10 € je betreutem Athleten. Monatlich, ohne Einrichtungsgebühr und ohne Mindestlaufzeit.

Betreute AthletenMonatlichJe Athlet
570 €14,00 €
10120 €12,00 €
15170 €11,33 €
25270 €10,80 €

Athleten, die pausieren, nimmst du wieder heraus und zahlst sie nicht weiter. Die vollständige Übersicht steht unter Preise.

Häufige Fragen

Erstellt PaceFuel automatisch einen Marathon-Trainingsplan?

Nein. PaceFuel generiert keine Pläne aus einem Wettkampfziel – das machen Endkunden-Apps wie Runna oder running.COACH. Hier baust du den Plan selbst oder übernimmst eine eigene Vorlage. Die Methodik bleibt bei dir, PaceFuel nimmt dir die Verwaltung ab.

Welche Uhren und Dienste kann ich anbinden?

Strava und Apple Health. Aus Strava kommen Laufen, Trail-Lauf, Radfahren, Schwimmen und rund 25 weitere Sportarten mit Dauer, Strecke und Watt. Eine direkte Verbindung zu Garmin, Polar oder Coros gibt es nicht – deren Daten laufen bei den meisten Athleten ohnehin über Strava.

Kann ich Lauf- und Krafttraining im selben Plan abbilden?

Ja. Eine Einheit trägt entweder Sätze und Wiederholungen oder Strecke, Zeit und Pace – je nachdem, was zur Übung passt. Ein Plan kann beides enthalten, etwa Longrun am Sonntag und Rumpfstabilisation am Dienstag.

Sehen meine Athleten die Pläne anderer Trainer?

Nein. Jeder Betrieb ist serverseitig vollständig getrennt. Anfragen auf fremde Daten werden abgewiesen, nicht nur in der Oberfläche ausgeblendet.